Sonnige Runde nach Kelheim auf allerlei Wegen

Bei strahlend blauem Himmel ging es auf noch gefrorenen Wegen die Donau entlang Richtung Kelheim. Immer schön auf unbefestigten Wegen, da können die dicken Reifen ihre Vorteile ausspielen und ein sanftes Dahingleiten ist die Folge. Viel los wegen des schönen Wetters, auch viele Radfahrer, doch die maximal 5 Grad waren nicht so warm, wie man an Stellen, an denen die Sonne anstand, hätte denken können. In Kelheim dann auffrischender Westwind, die Schlechtwetterfront stand wie ein Strich am Himmel und hatte die Sonne bald einkassiert, es wurde wieder kälter. Ein paar Eindrücke vom rechten Ufer in Poikam, wo Tteibgut des letzten Hochwassers abgelagert ist und vom linken Ufer im Bereich Alkofen, gegenüber der Felsen. Die düsteren Aufnahmen am alten Donauarm in Bad Abbach, wo das Wolkenband gerade die letzten Sonnenstrahlen verdeckte.

Ein fettes und ein flaches Rad draußen bei Wörth an der Donau

Bei herrlichem Sonnenschein und doch noch kühlen 1 bis 2 Grad ging es die Tour de Baroque runter Richtung Wörth/Donau. Höhe Demling kam mir ein Liegeradfahrer entgegen, ich rätselte und war gespannt, wer denn das wohl sein würde. Und da hielt er auch schon an und sprang mir mitten in den Weg. Mein Winterpokalkamerad und Tourenausarbeiter unserer jährlichen Wochentour, die uns schon viel von unserem Land gezeigt hat. Schnell waren wir uns einig, dass wir, das fette und das flache Rad, gemeinsam ein Stück die Donau runter fahren. Bei schönen Unterhaltungen verging die Zeit wie im Flug und unterhalb Wörth/Donau trennten wir uns, er fuhr weiter Richtung Straubing, ich zurück nach Regensburg. Ein schöner Nachmittag, nicht nur wegen der Sonne!

Downtown mit etwas Sonne

Auf dem Rückweg eine Runde durch die Innenstadt mit etwas Sonnenschein. Blick auf den Dom und die Niedermünsterkirche, Goliathhaus und Salzstadel. Mit 4 Grad war es fast schon warm, dazwischen ein leichtes Nieseln, insgesamt ein eher unfreundlicher Tag, der aber für ca. 2 Stunden auch Sonne mitbrachte. Fotos wieder mit dem Smartphone Google Nexus 4 aufgenommen.

Baumhaus in den Donauauen

-3 Grad, dichter Nebel, leichter Ostwind, ein herrlicher Morgen da draußen im Stadtosten an der Donau entlang auf der Tour de Baroque. Ein paar JoggerInnen, ein paar Hunde-AusführerInnen, sonst niemand bei diesem unwirklichen Wetter. Gefühlt war es noch kälter, die Luft schneidend im Gesicht und in den Lungen. Im Rest der Republik soll es wohl Sonne und 10 Grad mehr haben. Na ja, man kann nicht alles haben.

Zumindest eine Immobilie im Grünen habe ich noch entdeckt, als letzte Rückzugsmöglichkeit für den müden Radfahrer, sogar mit Freisitz im ersten Stock und mit freiem Zugang zum Badeweiher. Da kommen doch gleich sommerliche Gefühle auf …

Zäher Hochnebel auch am Chinesischen Turm

Zäher Hochnebel bei -2 bis 0 Grad im Donautal, ziemlich trist und kalt da draußen in der frischen Luft. Lichtblicke gab es keine, die Walhalla und die Burg Donaustauf lagen im Hochnebel, zwar erkennbar, aber nicht schön anzuschauen. Ganz klar dagegen sehen konnte man den Chinesischen Turm, der mitten in Donaustauf steht und eine schöne Geschichte hat. Unter folgendem Link kann man alles über den Turm nachlesen: http://www.landkreis-regensburg.de/Freizeit-Tourismus/Sehenswert/ChinesischerTurm.aspx

Die Fotos sind wieder mit dem Smartphone Google Nexus 4 aufgenommen, bei dem Wetter ist es eher egal, ob die Kamera schöne Farben bringt oder nicht. Und leichter zum Mitnehmen ist das Smartphone auf jeden Fall.

Nebel und Sonne in Donaustauf

Bei -2 Grad ging es im dichten Nebel raus an die Donau und runter nach Donaustauf und Umgebung. In Donaustauf dann Nebel und Sonne im Wechsel, dort wo die Sonne schien, hatte es tatsächlich Plusgrade, im Nebel und Schatten immer noch Minusgrade. Mit dem Smartphone habe ich ein paar Eindrücke dieser schönen Stimmung festgehalten, an der Donaubrücke, unterhalb der Walhalla und am Altwasser.

An manchen Tagen sieht man die Sonne nicht

Bei der Morgenrunde die Donau runter gab es leichten Wind und leichten Nebel, der über dem Flusstal schwebte und die Hänge mit Burgruine und Walhalla komplett unsichtbar machte. Gefühlt war es sehr kalt, obwohl es Temperaturen um den Nullpunkt hatte. Die Eindrücke vom Fluss(ufer) wurden am Anlegesteg der Personenschifffahrt unterhalb der Walhalla, Ortslage Donaustauf, mit der Kamera festgehalten.

Es werde Licht!

Die Supernova Airstream 2 mit Akkubetrieb und angeschlossenem Rücklicht Tail Light 2 sorgt bei allen Verhältnissen für ausreichend Licht. Die drei Helligkeitsstufen sind mit einem Drucktaster einfach einstellbar, die niedrigste Stufe ist meist ausreichend und bringt eine Laufleistung von ca. 7 Stunden. Besonders ideal ist das per Stecker verbundene Rücklicht, das mit drei roten LEDs für perfekte Sichtbarkeit von hinten sorgt. Nie wieder separates Laden von Akkus, eine schöne Sache.

Lediglich die Standardhalterung ist nicht optimal, da nach dem Wiederanbringen der Airstream 2 eine neue Justierung erfolgen muss, falls man nicht zufällig die richtige Neigung trifft. Das haben andere Hersteller besser gelöst. Und man muss die Lampe zum Laden abnehmen, wenn man z. B. in der Garage keine Steckdose hat. Mit optionalem USB-Ladekabel wird die Möglichkeit des Ladens erweitert.

Stadtrunde mit Blick auf den Regensburger Dom

Nur eine morgendliche Stadtrunde bei sehr wechselhaftem Wetter um die null Grad mit Sonne, Schneeschauer, Glätte und überall läutenden Kirchenglocken, die entweder Beginn oder Ende der Sonntagsgottesdienste bekannt gaben. Heute nur ein paar schnelle Fotos mit dem Smartphone Google Nexus 4.

Ein schräger Sonnenuntergang an der Walba und nächtlicher Blick auf die Dreifaltigkeitskirche

Spät war es heute geworden mit der Nachmittagsausfahrt, denn erst mussten am Trike die „Winterreifen“ montiert werden. Die Schwalbe Kojak, profillose Reifen und sehr empfindlich gegen den gestreuten Split, runter und die Schwalbe Marathon Plus, sehr unempfindlich gegen alles, was einen Reifen plätten könnte, rauf. Mit kalten Fingern ging das in einer guten halben Stunde von statten, das Aufziehen der starren Marathon Plus hatte es in sich und sie sind ja bekannt dafür, dass sie nicht beim ersten Versuch rund aufgezogen werden können. Aber mit kurzfristigen 8 Bar zog es sie dann doch rund auf die Felge.

Deshalb auch schon auf der Rückfahrt von Bad Abbach ein sehr schräger Sonnenuntergang an der Walba, die Uferbäume drohen dort in den Fluss zu kippen, was einerseits dem Weitwinkel der Kamera, andererseits der Uferböschung geschuldet ist. Schaut jedenfalls sehr schräg aus.

Dann ging es noch die Donau runter bis kurz nach Tegernheim, am Rückweg über den Grieser Spitz mit einem abendlich-nächtlichen Blick auf die Dreifaltigkeitskirche am Dreifaltigkeitsberg mit dem Liegeplatz am Regen im Vordergrund.

Sehr kalt war es heute, auf dem Trike sind die Füße besonders empfindlich, da sie sehr hoch positioniert sind und das Blut eher raus als rein läuft. Da hilft nur ab und zu aufstehen und ein paar Schritte laufen, dann geht es wieder für eine Stunde. Die -3 Grad und ein frischer Nordostwind ergaben ein Kältegefühl, das weit unter der gemessenen Temperatur liegt. Aber laut Wetterbericht sollen wir ja den Tiefpunkt bereits überschritten haben. Ich hoffe, die Jungs haben Recht …