Ein trister, grauer Tag

Ein grauer Tag, Schnee war angesagt, die Temperatur hätte mit -1 °C gut gepasst. Aber der Schnee blieb aus, alles versank im tristen Grau, egal ob im Wald, auf Wiesen und Feldern oder am Fluss entlang.

Auf unbefestigten Feld- und Waldwegen ging es über die Höhen raus bis Oberndorf und dann entlang der Donau wieder zurück in die Stadt. Ein paar Eindrücke im Bild festgehalten, sonst war nicht viel los heute.

Alle Bilder wie immer hier: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/24Januar2015AllesGrau

Am Donauufer beim Herzogspark

Vom Pfaffensteiner Wehr aus kann man den Donauuferweg am geografisch rechten Ufer sehr schön an alten Gemäuern entlang fahren und wird mit schönen Blicken auf die Altstadt und die Brücken der Stadt verwöhnt.

Ein Stopp am Herzogspark lohnt sich vor allem deshalb, da man vom Prebrunnturm im Herzogspark aus in östliche Richtung schauend, alle Brücken vom Eisernen Steg bis zur Nibelungenbrücke in schöner Reihenfolge sehen kann.

Bei Gelegenheit werde ich davon mal ein Bild machen, dieser Blick ist nämlich einmalig.

Mehr Infos zum Herzogspark: http://www.regensburg.de/tourismus/regensburg-erleben/sehenswertes/parks-und-gaerten/herzogspark/1397

Alle Eindrücke von heute im Picasa-Webalbum: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/23Januar2015AmDonauuferBeimHerzogspark

Tuningmaßnahmen am Trek Farley 6 – Spritzschutz

Für Fatbikes gibt es noch sehr wenig Zubehör, Spritzschutz oder Schutzbleche sind nur aus dem Mountainbikebereich erhältlich.

Ich fahre von SKS die Grand M.O.M and Grand D.A.D, die aufgrund ihrer Breite über den 3,8-Zoll-Reifen recht gut schützen. Lediglich die spitz zulaufenden Enden verschenken am Rand etwas Schutz, was dazu führt, dass von dort doch etwas Schmutz nach oben fliegt und hier und da den unteren Rücken und die VauDe-Tasche trifft.

Dies habe ich heute geändert. Das hintere Schutzblech habe ich mit einem passend zugeschnittenen Stück von der Rückseite einer schwarzen Bewerbungsmappe verlängert, zuerst mit diversen Klebeversuchen, doch die beiden Kunststoffe mochten sich nicht dauerhaft verbinden. Also die gute alte Nietzange herausgeholt und mit vier Nieten war die Sache gleich erledigt. Auf der Gegenseite des Niets habe ich eine 4-mm-Beilagscheibe untergelegt, damit es den Niet nicht durch den weichen Gummi ziehen kann.

Vorne habe ich ein SKS Mud X am Unterrohr angebracht, dazu lediglich eine Schutzfolie angeklebt und mit zwei Gummispannern befestigt.

Das Ganze schaut gut aus und verspricht den bisher fehlenden Schutz in schlammigen Passagen.

Update: Siehe Kommentar

Sonnige Nachmittagsrunde

Und dann kam die Sonne am späten Nachmittag doch noch raus. Mit 3 bis 1 Grad, gefühlt etwas kälter, und trockener Luft gut zu fahren, über die Hügel nach Adlersberg, Schwaighausen und zurück über Hainsacker und dann den Regen entlang wieder rein in die Stadt wurde es nicht wirklich kalt, die Bergauffahrten sorgten für wohlige Wärme und ein gutes Gefühl.

Zweimal wurde ich auf die fetten Reifen angesprochen, so ein Fatbike ist scheinbar doch noch etwas Exotisches hier in der Gegend. Wird Zeit, dass mehr davon zu sehen sind. Aber immer wieder erstaunlich ist die Meinung der Leute, dass es schwer sein muss, so ein Teil zu fahren, wegen der dicken Reifen und des vermeintlich hohen Rollwiderstands. Na ja, dachte ich ja am Anfang auch, erst das Fahren damit zeigte mir, dass man hier vom Äußeren schnell in die Irre geführt wird. Wie so oft im Leben …

Und hier noch die Eindrücke von unterwegs im Picasa-Album: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/21Januar2015Sonnenrunde

Schneeregen im Regental

0 Grad, Schneeregen, wenig los draußen. Für eine Runde ins Regental reichte die Zeit, am Wehr in Pielmühle ein paar Aufnahmen vom Fatbike und dem Wasser des Regens, wie es einerseits ruhig über das Wehr gleitet und andererseits wild über die Fischtreppe schießt. Noch eine Spur im Ufersand und am Rückweg eine Aufnahme in der Dämmerung auf der Naabbrücke bei Mariaort.

Alle Eindrücke von unterwegs im Picasa-Album: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/20Januar2015SchneeregenImRegental

Starke Beine in Bad Abbach

Ein trüber Tag, nur beim Rausfahren nach Bad Abbach bei Sinzing für ca. 300 Meter Sonne, die aus einer Wolkenlücke über den Hängen schien und schönes, warmes Licht an die Felsen unterhalb des Max-Schultze-Steigs warf. Für ein Foto war es zu schnell vorbei, schade.

In Bad Abbach dann die Begegnung mit dem halben Mann, nähere Informationen habe ich bisher über die Skulptur nicht gefunden. Zum Fatbike passen seine starken Beine aber recht gut.